Künstliche Intelligenz (KI) wird immer besser, schneller und bedarf mehr Unterstützung von Fachkompetenzen.

Dabei stehen nicht mehr nur die IT-Fachleute, sondern auch andere Fachleute im Fokus. Die dafür benötigten und aufbereiteten Datenwolken werden immer größer und unspezifischer. Es werden mehr Daten gesammelt, als man auswerten kann.

Das Buzzword-Bingo der großen Medien und Unternehmen ist beinahe inflationär, wenn es um die künstliche Intelligenz geht. Die Menschen sprechen über intelligente und selbstlernende Maschinen und Systeme. Der Mensch rücke in Unternehmen immer mehr in den Hintergrund und sei bald nicht mehr notwendig.

Die künstliche Intelligenz hat einen positiven Output auf die „Future of Work“. Durch den Einsatz der KI werden bis zum Jahr 2020 weltweit 1,8 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen, aber 2,3 Millionen werden neu entstehen (Helen Poitevin et al, 2018).

Was ist eigentlich eine künstliche Intelligenz?
Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?
Wem und wie hilft die künstliche Intelligenz im Human Resource Management (HRM)?
Wie werden fundierte Ergebnisse generiert und Entscheidungen getroffen?
Wofür benötigt man psychologische Kompetenzen in Systemen mit künstlicher Intelligenz?

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